Mit Blick auf das noch heißer werdende Wochenende wurde auch die Stemweder Trinkwasserampel vorsorglich auf Rot gestellt, um die Versorgung weiterhin zu gewährleisten und vor allem auch, um die Bereithaltung von Löschwasserreserven jederzeit sicherzustellen.
In diesen Hitzetagen wird auch in Stemwede besonders viel Trinkwasser aus dem Leitungsnetz entnommen – tatsächlich in etwa doppelt so viel wie üblich. Das bedeutet, dass die Brunnen und die Anlagentechnik in den Wasserwerken auf Hochtouren laufen, um frisches Wasser aufzuarbeiten. Um technische Ausfälle zu vermeiden, können die beiden Stemweder Wasserwerke jedoch nicht dauerhaft mit voller Leistung arbeiten.
Die Gemeindeverwaltung setzt auf Einsicht, Vernunft und den gesunden Menschenverstand bei diesen Temperaturen, keine Pools zu befüllen, den Rasen zu wässern oder den Hof mit dem Hochdruckreiniger zu säubern. In den vergangenen Jahren hat die Stemweder Bevölkerung die Trinkwasserampel und die Empfehlungen der Gemeinde ernstgenommen und den Wasserverbrauch in dieser Zeit reduziert.



